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1.200 € brutto sind 939,00 € netto

Von 1.200 € brutto im Monat bleiben 939,00 € netto – eine Abgabenquote von 21,75 %. Hier die vollständige Aufschlüsselung.

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Steuerklasse, Kinder, Bundesland, Krankenkasse und mehr anpassen — alles rechnet sofort neu.

Vom Brutto zum Netto

Brutto 1.200,00 €
Steuern −0,00 €
Lohnsteuer −0,00 € Wie kommt das zustande?

Quelle: Bundesministerium der Finanzen

Sozialabgaben −261,00 €
Rentenversicherung −111,60 € Wie kommt das zustande?

Bemessung: 1.200,00 € · Satz: 9,3 % · Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Arbeitslosenversicherung −15,60 € Wie kommt das zustande?

Bemessung: 1.200,00 € · Satz: 1,3 % · Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Krankenversicherung −105,00 € Wie kommt das zustande?

Bemessung: 1.200,00 € · Satz: 8,75 % · Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Pflegeversicherung −28,80 € Wie kommt das zustande?

Bemessung: 1.200,00 € · Satz: 2,4 % · Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

Netto 939,00 €
Arbeitgeberkosten 1.460,88 €

Was die Stelle den Arbeitgeber insgesamt kostet.

1.200 € brutto in netto nach Steuerklasse

SteuerklasseNetto im Monat
I — ledig939,00 €
II — alleinerziehend939,00 €
III — verheiratet, höheres Einkommen939,00 €
IV — verheiratet, ähnliches Einkommen939,00 €
V — verheiratet, geringeres Einkommen821,84 €
VI — zweiter Job804,92 €

1.200 € brutto in netto nach Bundesland

Ohne Kirchensteuer ist das Netto fast überall gleich – Sachsen ausgenommen, wo der Arbeitnehmeranteil an der Pflegeversicherung höher liegt. Mit Kirchensteuer trennt sich das Feld zusätzlich: acht Prozent in Bayern und Baden-Württemberg, neun Prozent im übrigen Bundesgebiet.

BundesländerNetto ohne KirchensteuerNetto mit Kirchensteuer
Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen939,00 €939,00 €
Sachsen933,00 €933,00 €

Was von einer Gehaltserhöhung übrig bleibt

Steigt das Bruttogehalt von 1.200 € um 100 €, kommen davon 78,25 € an – 21,75 € gehen an Steuer und Sozialversicherung. Das entspricht einem Grenzabgabensatz von 21,75 %, deutlich mehr als die Abgabenquote von 21,75 % auf das gesamte Gehalt.

Der Wert stammt nicht aus einer Formel, sondern aus einer zweiten Berechnung 100 € weiter oben. Nur so stimmt er auch dort, wo eine Beitragsbemessungsgrenze oder das Ende der Übergangszone dazwischenliegt.

Wie viel brutto für 1.039,00 € netto?

Damit 939,00 € netto zu 1.039,00 € netto werden, muss das Bruttogehalt auf 1.327,79 € steigen – ein Plus von 127,79 € brutto für 100 € netto mehr.

1.200 € brutto als Stundenlohn

Umgerechnet auf 52 Wochen im Jahr, je nach vertraglicher Wochenarbeitszeit:

WochenstundenBrutto je StundeNetto je Stunde
40 Stunden6,92 €5,42 €
38,5 Stunden7,19 €5,63 €
35 Stunden7,91 €6,19 €

1.200 € brutto im Monat aufs Jahr gerechnet

Über zwölf Monate sind das 14.400 € brutto und 11.268,00 € netto im Jahr. Ein 13. Monatsgehalt ist dabei nicht berücksichtigt: Es wird als sonstiger Bezug versteuert und fällt deshalb anders aus als ein zwölftel Jahresgehalt.

Angenommen: Steuerklasse I, keine Kinder, keine Kirchensteuer, gesetzlich versichert mit durchschnittlichem Zusatzbeitrag. Für dein genaues Netto passe die Angaben im Rechner an.

Womit gerechnet wurde

  • Lohnsteuer nach dem amtlichen Programmablaufplan des BMF für 2026.
  • Alle Angaben sind eine Schätzung und keine Steuerberatung.
  • Für den Zusatzbeitrag ist der Durchschnittssatz von 2,9 % angenommen; deine Kasse kann abweichen.
  • Die U1-Umlage ist nicht enthalten: Sie gilt nur für kleinere Betriebe und ist je Kasse verschieden.

Steuerjahr 2026 · Datenstand: 2026-08-03.