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3.300 € brutto sind 2.222,50 € netto

Von 3.300 € brutto im Monat bleiben 2.222,50 € netto – eine Abgabenquote von 32,65 %. Hier die vollständige Aufschlüsselung.

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Steuerklasse, Kinder, Bundesland, Krankenkasse und mehr anpassen — alles rechnet sofort neu.

Vom Brutto zum Netto

Brutto 3.300,00 €
Steuern −359,75 €
Lohnsteuer −359,75 € Wie kommt das zustande?

Quelle: Bundesministerium der Finanzen

Sozialabgaben −717,75 €
Rentenversicherung −306,90 € Wie kommt das zustande?

Bemessung: 3.300,00 € · Satz: 9,3 % · Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Arbeitslosenversicherung −42,90 € Wie kommt das zustande?

Bemessung: 3.300,00 € · Satz: 1,3 % · Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Krankenversicherung −288,75 € Wie kommt das zustande?

Bemessung: 3.300,00 € · Satz: 8,75 % · Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Pflegeversicherung −79,20 € Wie kommt das zustande?

Bemessung: 3.300,00 € · Satz: 2,4 % · Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

Netto 2.222,50 €
Arbeitgeberkosten 4.017,42 €

Was die Stelle den Arbeitgeber insgesamt kostet.

3.300 € brutto in netto nach Steuerklasse

SteuerklasseNetto im Monat
I — ledig2.222,50 €
II — alleinerziehend2.320,42 €
III — verheiratet, höheres Einkommen2.504,09 €
IV — verheiratet, ähnliches Einkommen2.222,50 €
V — verheiratet, geringeres Einkommen1.865,92 €
VI — zweiter Job1.824,59 €

3.300 € brutto in netto nach Bundesland

Ohne Kirchensteuer ist das Netto fast überall gleich – Sachsen ausgenommen, wo der Arbeitnehmeranteil an der Pflegeversicherung höher liegt. Mit Kirchensteuer trennt sich das Feld zusätzlich: acht Prozent in Bayern und Baden-Württemberg, neun Prozent im übrigen Bundesgebiet.

BundesländerNetto ohne KirchensteuerNetto mit Kirchensteuer
Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen2.222,50 €2.190,12 €
Baden-Württemberg, Bayern2.222,50 €2.193,72 €
Sachsen2.210,67 €2.178,71 €

Was von einer Gehaltserhöhung übrig bleibt

Steigt das Bruttogehalt von 3.300 € um 100 €, kommen davon 55,50 € an – 44,50 € gehen an Steuer und Sozialversicherung. Das entspricht einem Grenzabgabensatz von 44,5 %, deutlich mehr als die Abgabenquote von 32,65 % auf das gesamte Gehalt.

Der Wert stammt nicht aus einer Formel, sondern aus einer zweiten Berechnung 100 € weiter oben. Nur so stimmt er auch dort, wo eine Beitragsbemessungsgrenze oder das Ende der Übergangszone dazwischenliegt.

Wie viel brutto für 2.322,50 € netto?

Damit 2.222,50 € netto zu 2.322,50 € netto werden, muss das Bruttogehalt auf 3.480,41 € steigen – ein Plus von 180,41 € brutto für 100 € netto mehr.

3.300 € brutto als Stundenlohn

Umgerechnet auf 52 Wochen im Jahr, je nach vertraglicher Wochenarbeitszeit:

WochenstundenBrutto je StundeNetto je Stunde
40 Stunden19,04 €12,82 €
38,5 Stunden19,78 €13,32 €
35 Stunden21,76 €14,65 €

3.300 € brutto im Monat aufs Jahr gerechnet

Über zwölf Monate sind das 39.600 € brutto und 26.670,00 € netto im Jahr. Ein 13. Monatsgehalt ist dabei nicht berücksichtigt: Es wird als sonstiger Bezug versteuert und fällt deshalb anders aus als ein zwölftel Jahresgehalt.

Angenommen: Steuerklasse I, keine Kinder, keine Kirchensteuer, gesetzlich versichert mit durchschnittlichem Zusatzbeitrag. Für dein genaues Netto passe die Angaben im Rechner an.

Womit gerechnet wurde

  • Lohnsteuer nach dem amtlichen Programmablaufplan des BMF für 2026.
  • Alle Angaben sind eine Schätzung und keine Steuerberatung.
  • Für den Zusatzbeitrag ist der Durchschnittssatz von 2,9 % angenommen; deine Kasse kann abweichen.
  • Die U1-Umlage ist nicht enthalten: Sie gilt nur für kleinere Betriebe und ist je Kasse verschieden.

Steuerjahr 2026 · Datenstand: 2026-08-03.