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4.000 € brutto sind 2.605,50 € netto

Von 4.000 € brutto im Monat bleiben 2.605,50 € netto – eine Abgabenquote von 34,86 %. Hier die vollständige Aufschlüsselung.

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Steuerklasse, Kinder, Bundesland, Krankenkasse und mehr anpassen — alles rechnet sofort neu.

Vom Brutto zum Netto

Brutto 4.000,00 €
Steuern −524,50 €
Lohnsteuer −524,50 € Wie kommt das zustande?

Quelle: Bundesministerium der Finanzen

Sozialabgaben −870,00 €
Rentenversicherung −372,00 € Wie kommt das zustande?

Bemessung: 4.000,00 € · Satz: 9,3 % · Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Arbeitslosenversicherung −52,00 € Wie kommt das zustande?

Bemessung: 4.000,00 € · Satz: 1,3 % · Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Krankenversicherung −350,00 € Wie kommt das zustande?

Bemessung: 4.000,00 € · Satz: 8,75 % · Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Pflegeversicherung −96,00 € Wie kommt das zustande?

Bemessung: 4.000,00 € · Satz: 2,4 % · Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

Netto 2.605,50 €
Arbeitgeberkosten 4.869,60 €

Was die Stelle den Arbeitgeber insgesamt kostet.

4.000 € brutto in netto nach Steuerklasse

SteuerklasseNetto im Monat
I — ledig2.605,50 €
II — alleinerziehend2.711,67 €
III — verheiratet, höheres Einkommen2.928,17 €
IV — verheiratet, ähnliches Einkommen2.605,50 €
V — verheiratet, geringeres Einkommen2.185,09 €
VI — zweiter Job2.140,75 €

4.000 € brutto in netto nach Bundesland

Ohne Kirchensteuer ist das Netto fast überall gleich – Sachsen ausgenommen, wo der Arbeitnehmeranteil an der Pflegeversicherung höher liegt. Mit Kirchensteuer trennt sich das Feld zusätzlich: acht Prozent in Bayern und Baden-Württemberg, neun Prozent im übrigen Bundesgebiet.

BundesländerNetto ohne KirchensteuerNetto mit Kirchensteuer
Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen2.605,50 €2.558,29 €
Baden-Württemberg, Bayern2.605,50 €2.563,54 €
Sachsen2.591,59 €2.544,93 €

Was von einer Gehaltserhöhung übrig bleibt

Steigt das Bruttogehalt von 4.000 € um 100 €, kommen davon 53,67 € an – 46,33 € gehen an Steuer und Sozialversicherung. Das entspricht einem Grenzabgabensatz von 46,33 %, deutlich mehr als die Abgabenquote von 34,86 % auf das gesamte Gehalt.

Der Wert stammt nicht aus einer Formel, sondern aus einer zweiten Berechnung 100 € weiter oben. Nur so stimmt er auch dort, wo eine Beitragsbemessungsgrenze oder das Ende der Übergangszone dazwischenliegt.

Wie viel brutto für 2.705,50 € netto?

Damit 2.605,50 € netto zu 2.705,50 € netto werden, muss das Bruttogehalt auf 4.186,68 € steigen – ein Plus von 186,68 € brutto für 100 € netto mehr.

4.000 € brutto als Stundenlohn

Umgerechnet auf 52 Wochen im Jahr, je nach vertraglicher Wochenarbeitszeit:

WochenstundenBrutto je StundeNetto je Stunde
40 Stunden23,08 €15,03 €
38,5 Stunden23,98 €15,62 €
35 Stunden26,37 €17,18 €

4.000 € brutto im Monat aufs Jahr gerechnet

Über zwölf Monate sind das 48.000 € brutto und 31.266,00 € netto im Jahr. Ein 13. Monatsgehalt ist dabei nicht berücksichtigt: Es wird als sonstiger Bezug versteuert und fällt deshalb anders aus als ein zwölftel Jahresgehalt.

Angenommen: Steuerklasse I, keine Kinder, keine Kirchensteuer, gesetzlich versichert mit durchschnittlichem Zusatzbeitrag. Für dein genaues Netto passe die Angaben im Rechner an.

Womit gerechnet wurde

  • Lohnsteuer nach dem amtlichen Programmablaufplan des BMF für 2026.
  • Alle Angaben sind eine Schätzung und keine Steuerberatung.
  • Für den Zusatzbeitrag ist der Durchschnittssatz von 2,9 % angenommen; deine Kasse kann abweichen.
  • Die U1-Umlage ist nicht enthalten: Sie gilt nur für kleinere Betriebe und ist je Kasse verschieden.

Steuerjahr 2026 · Datenstand: 2026-08-03.