€ 1.500 brutto sind € 1.269,45 netto im Monat
Von € 1.500 brutto bleiben im laufenden Monat € 1.269,45 netto, eine Abgabenquote von 15,37 %. Mit dem 13. und 14. Gehalt sieht das Jahr noch einmal anders aus — hier steht beides.
Bundesland, Kinder, Pendlerpauschale und Absetzbeträge anpassen — alles rechnet sofort neu.
Vom Brutto zum Netto
Was die Stelle den Arbeitgeber insgesamt kostet.
Was das 13. und 14. Gehalt bei € 1.500 brutto bringen
Urlaubszuschuss und Weihnachtsremuneration sind zusammen € 3.000 brutto im Jahr. Davon bleiben € 2.550,48 netto — eine Belastung von nur 14,98 %, weil sonstige Bezüge innerhalb des Jahressechstels nach § 67 EStG begünstigt besteuert werden statt nach dem laufenden Tarif mit 15,37 %.
Das Jahr mit und ohne Sonderzahlungen
| Jahresbezug | Brutto im Jahr | Netto im Jahr |
|---|---|---|
| 14 Bezüge (mit 13. und 14.) | € 21.000 | € 17.783,88 |
| 12 Bezüge (ohne Sonderzahlungen) | € 18.000 | € 15.233,40 |
Beide Zeilen sind zwei getrennte Durchläufe derselben Berechnung, keine Hochrechnung: die Sonderzahlungen haben eine eigene Beitragsgrundlage und einen eigenen Steuersatz, weshalb vierzehn Bezüge nicht das Vierzehnfache eines Monats sind.
€ 1.500 brutto in netto nach Bundesland
Das Bundesland bewegt in Österreich nur eine einzige Größe: den Wohnbauförderungsbeitrag, den Wien höher ansetzt als die übrigen Länder. Lohnsteuer und alle anderen Sozialversicherungsbeiträge sind bundesweit gleich.
| Bundesland | Netto im Monat |
|---|---|
| Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark, Tirol, Kärnten, Salzburg, Vorarlberg, Burgenland | € 1.273,20 |
| Wien | € 1.269,45 |
Familienbonus Plus bei € 1.500 brutto
Der Familienbonus Plus ist ein Absetzbetrag: Er wird von der Lohnsteuer abgezogen und kann sie höchstens auf null senken, nicht darunter.
| Kinder unter 18 | Netto im Monat | Lohnsteuer im Monat |
|---|---|---|
| 0 | € 1.269,45 | € 0,00 |
| 1 | € 1.269,45 | € 0,00 |
| 2 | € 1.269,45 | € 0,00 |
| 3 | € 1.269,45 | € 0,00 |
Bei € 1.500 brutto ist die Lohnsteuer ab dem 0. Kind vollständig aufgebraucht — jedes weitere Kind ändert am monatlichen Netto nichts mehr. Was darüber hinaus zusteht, holst du dir über die Arbeitnehmerveranlagung.
Was von einer Gehaltserhöhung übrig bleibt
Steigt das Bruttogehalt von € 1.500 um € 100, kommen davon € 82,99 an — € 17,01 gehen an Lohnsteuer und Sozialversicherung. Das ist ein Grenzabgabensatz von 17,01 %, deutlich mehr als die Abgabenquote von 15,37 % auf den gesamten Bezug.
Gemessen, nicht gerechnet: Der Wert stammt aus einem zweiten Durchlauf € 100 weiter oben. Nur so stimmt er auch dort, wo die Höchstbeitragsgrundlage oder eine Tarifstufe dazwischenliegt.
Wie viel brutto für € 1.369,45 netto?
Damit aus € 1.269,45 netto € 1.369,45 netto werden, muss der Bruttobezug auf € 1.625,12 steigen — € 125,12 brutto mehr für € 100 netto mehr.
€ 1.500 brutto als Stundenlohn
Gerechnet auf alle 14 Bezüge und 52 Wochen im Jahr — das ist der ehrliche Stundenwert, weil Urlaubszuschuss und Weihnachtsremuneration genauso erarbeitet werden wie der laufende Bezug:
| Wochenstunden | Brutto je Stunde | Netto je Stunde |
|---|---|---|
| 40 Stunden | € 10,10 | € 8,55 |
| 38,5 Stunden | € 10,49 | € 8,88 |
| 37,5 Stunden | € 10,77 | € 9,12 |
Angenommen: Wien, keine Kinder, keine Absetzbeträge beantragt, 13. und 14. Gehalt werden ausbezahlt. Für dein genaues Netto passe die Angaben im Rechner an.
Womit gerechnet wurde
- Lohnsteuer nach dem Tarif des § 33 EStG, Sonderzahlungen nach § 67 EStG, für 2026.
- Alle Angaben sind eine Schätzung und keine Steuerberatung.
- Angezeigt ist ein laufender Monat. Das 13. und 14. Gehalt kommt zusätzlich — siehe Jahresansicht.
- Wohnbauförderungsbeitrag mit dem Satz deines Bundeslandes.